Linux 5.1 sound with ALSA

Sounds easy?

Wars aber nicht 🙁 Hat ewig gedauert bis alles funktioniert hat… Eine genauere ErklĂ€rung folgt hier:

Ich nutze Sabayon X und wollte richtigen 5.1 Sound wenn ich Musik höre. Ich habe 5.1 in der Systemeinstellung konfiguriert. Mein erstes Problem war, dass aus dem Center absolut kein Ton erklang. Dieses Problem ließ sich noch recht einfach beheben. Konsole auf und als root folgendes ausfĂŒhren:

alsamixer

Center/LFE auswĂ€hlen und „M“ drĂŒcken -> unmute des Center/LFE channel

alsactl store

Soweit so gut, der Ton kam aus allen 5 Lautsprechern, sehr gut. Allerdings das nĂ€chste Problem folgte sofort: Kein Bass… Der Subwoofer blieb absolut stumm. Ok, scheinbar kein richtiger 5.1 Upmix, das lĂ€sst sich Ă€ndern :-). Nur nutzt Sabayon jetzt ALSA oder PulseAudio? Pulse ist auf jeden Fall installiert. Aber da Pulse nicht in der KDE Soundconfig auftaucht nahm ich an, dass ALSA genutzt wird und somit der Upmix ĂŒber die .asoundrc laufen muss. Das ist prinzipiell auch nicht so schwer, hat bei mir nur ein paar Mal nicht funktioniert, aber nun die funktionierende config:

nano /home/username/.asoundrc

pcm.snd_card {
type hw
card 1
device 0
}
ctl.snd_card {
type hw
card 1
device 0
}
pcm.dmixer {
type dmix
ipc_key 1024
ipc_perm 0666
slave.pcm "snd_card"
slave {
period_time 0
period_size 1024
buffer_size 4096
channels 6
}
bindings {
0 0
1 1
2 2
3 3
4 4
5 5
}
}
pcm.dsnooper {
type dsnoop
ipc_key 2048
ipc_perm 0666
slave.pcm "snd_card"
slave
{
period_time 0
period_size 1024
buffer_size 4096
channels 6
}
bindings {
0 0
1 1
2 2
3 3
4 4
5 5
}
}
pcm.duplex {
type asym
playback.pcm "20to51"
capture.pcm "dsnooper"
}
pcm.20to51 {
type route
slave.pcm "surround51"
slave.channels 6
ttable.0.0 1
ttable.1.1 1
ttable.0.2 1
ttable.1.3 1
ttable.0.4 0.5
ttable.1.4 0.5
ttable.0.5 1
ttable.1.5 1
}
pcm.!default {
type plug
slave.pcm "duplex"
}

Kurzer relog und siehe da alles lĂ€uft wunderbar. Nur hĂ€tte ich mir ein wenig mehr Bass gewĂŒnscht. Hm kein Problem. Nur eine kleine Änderung am vorherige Eintrag:

pcm.20to51 {
type route
slave.pcm "surround51"
slave.channels 6
ttable.0.0 1
ttable.1.1 1
ttable.0.2 1
ttable.1.3 1
ttable.0.4 0.5
ttable.1.4 0.5
 ttable.0.5 1
ttable.1.5 1
}

Wunderbar, der MPlayer spielt die Musik genau so wie ich sie hören will. Jedoch scheint Clementine das nicht zu machen :-/ (Ist Momentan mein std .Musikplayer weil Amarok nicht so wollte wie ich). Ok auch das war nicht weiter schwierig. Tools -> Preferences -> Playback -> GStreamer audio engine -> Audio sink (ALSA)

Nun funktioniert alles wie es soll, vielleicht hilft das dem ein oder anderen auch weiter.

Linux: XBMC mit vaapi, 24p und vsync?

Sollte es nicht möglich sein mir auf Linux Filme und Serien mit dieser Konfiguration anzuschauen?

Leider scheint das nicht ganz so einfach zu sein. Ich musste ewig experimentieren bis ich ĂŒberhaupt herausgefunden hatte was genau das Problem ist. Ich dachte erst mein vaapi (fĂŒr alle unwissenden 😉 vaapi = Video Acceleration API, das heißt z.B. die Berechnung von Videoformaten auf die Grafikkarte zu verlagern) spinnt. Denn leider ist der Prozessor in meinem Linux-Rechner nicht stark genug um 1080p Filme ĂŒber HDMI zu spielen. So musste ich mehr oder weniger auf vaapi oder einen neuen Prozessor umsteigen.

Nachdem ich die neue xbmc-pvr-git kompiliert hatte und den Rechner gerade am PC-Bildschirm und nicht am Fernseher angeschlossen hatte lief alles wunderbar. Nachdem ich wieder per HDMI an den Fernseher ging, war ich wieder bei den alten Rucklern… Toll, aber wenigstens ist jetzt klar was los ist. Vsync + 24p + vaapi = Ruckeln. Sobald eine der Optionen ausgeschaltet ist lĂ€ufts. Allerdings ohne vsync zieht es die typischen Schlieren, ohne vaapi ruckelts und ohne 24p lĂ€uft der Film zu schnell.

Was jetzt?

Ich habe eine git Version gefunden die anscheinend die Entsprechenden Patches beinhalten soll. Diese werde ich nachher installieren und meinen Beitrag hier updaten 🙂 Hoffen wir das Beste. Bis nachher!

Update 1:

Mit der git Version von FernetMenta wird das Problem bei mir auf ein Minimum reduziert. Laut Forum gibt es wohl noch keinen offiziellen „echten“ fix. Nur das workaround in dieser git. Wenn ich nun ein Video starte ruckelt es anfangs kurz und ab und an alle paar Minuten hier und da. Scheint recht willkĂŒrlich zu sein. Zudem habe ich in manchen Filmen Pixelfehler bemerkt. Manche laufen super, andere ruckeln oft. Ich weiß allerdings nicht ob das mit dieser git Version zusammenhĂ€ngt. Man kann sagen, dass mit diesem Patch die vaapi benutzbar, aber nicht wirklich gut wird.

Wer das selbe Problem hat und es versuchen will:

https://github.com/FernetMenta/xbmc/tree/vaapi -> Downloads -> Download tar.gz

tar xfvz name.tar.gz

cd verzeichnis

./bootstrap

./configure --prefix=/usr --enable-vaapi

make -j4

sudo  make install --prefix=/usr

Als nĂ€chste werde ich versuchen das Bild von einem externen Player (MPlayer) in xbmc zu nutzen. Dieser spielt mir die Videos ohne ein einziges Ruckeln ab. Melde mich bald zurĂŒck 😉

Update 2:

Ich weiß auch nicht so recht :-/ … Die Integration eines externen Players scheint mir auch nicht so das gelbe vom Ei zu sein. Ich hab einiges gelesen. Die XBMC Controls sind schon praktisch, dass nachher einfach ein Fenster mit dem MPlayer aufpoppt in dem der Film lĂ€uft und ich ihn nicht mit den XBMC Tasten kontrollieren kann gefĂ€llt mir nicht. Ich bin noch unschlĂŒssig was ich nun tun soll.

Update 3:

Ich hab gerade XBMC auf meim Laptop installiert (Windows + AMD/ATI 6550). Diese Graka sollte das ohne Probleme abspielen können. Zudem hab ich noch von keinen Problemen im Zusammenhang mit Windows gehört. Aber von wegen… Man kann zwar keines Falls von großen Problemen oder schlechter Performance sprechen. Der Film wird gut abgespielt. Aber ab und an schleichen sich auch hier kleine Ruckler ein, die nicht sein sollten. Lange nicht so wie unter Linux mit vaapi, aber auf Dauer doch nervig. Also hab ich versucht die GPU Beschleunigung auszuschalten um zu sehen ob es wirklich daran liegt. Und siehe da, dank dem guten Intel i5 lief der Film ohne ein kleines Zucken wunderbar flĂŒssig. Anstatt 5% CPU Usage nun mit 15% aber hey, was solls… was ist das schon.

Ich werde in den nĂ€chsten Tagen sehen ob ich eine nvidia Karte auftreiben kann um zu sehen was ich mit dieser anstellen kann. Aber im Moment kann ich ATI in Sachen XBMC wirklich nicht empfehlen. Bisher hatte ich nur schlechte Erfahrungen… sehr schade. Wer die Rechenpower hat: nutzt euren CPU, es lĂ€uft einfach flĂŒssiger… Wem’s geht wie mir, der ist im Moment aufgeschmissen. Sobald ich eine nvidia Karte in die Finger bekomm gibt’s nochmal ein Update. Im Grunde kann man nur empfehlen eine CPU zu kaufen, die sowas von Haus aus ohne Probleme packt…

Glotze?

Ich hab mich letztens aus aktuellem Anlass (mein Dad wollte seinen alten Röhrenfernseher ausmustern) nach neuen LCD-Fernseher umgeschaut.

Was sein muss:

  • – mindestens Edge-LED (besser Full-LED, aber wer kann das schon zahlen?)
  • – wenn schon neue Glotze warum nicht gleich 3D
  • –  40″ muss schon sein (passt genau bei meinem Dad in die Schrankwand)
  • – sehr gutes Bild in diversen Reviews

Zuerst kam mir der Samsung UE40D6500 durch ein Angebot bei Amazon in den Sinn. Mit einem Preis von ca. 850€ ein recht gĂŒnstiger 40″. Das Design ist wirklich herausragend: extrem schmaler Rand und sehr schlicht. Das Bild ist laut diversen Testberichten auch sehr gut. Doch ĂŒber den 3D-Modus gab es hitzige Diskussionen. Kurz zusammenfassend kann gesagt werden, dass es auf Zufall basiert ob der Fernseher ein gutes oder ein schlechtes 3D Bild darstellt. Es wurden anscheinend 3 Modellversionen herausgebracht und nur Version #3 stellt ein gutes 3D Bild dar. #1 und #2 bringen keine 1080p im 3D Modus auf den Bildschirm. Sehr ernĂŒchternd. (Nachzulesen im Hifi-Forum).

Nach Reviews zu urteilen mĂŒsste in Sachen Samsung schon zur 7000er Reihe gegriffen werden, die allerdings nicht unter 1000€ fĂŒr 40″ erhĂ€ltlich ist. Zugegeben das schmale Design ist wirklich sehr schön und die BildqualitĂ€t ist auch sehr gut, aber das sollte doch auch billiger zu haben sein.

Einen neuen Sharp 3D Fernseher habe ich mir beim Ronnie angeschaut. Die BildqualitĂ€t war bei einer BD sehr gut. Das Surren der 3D-Brillen ist etwas nervig, aber ĂŒberhörbar. Mir ist allerdings ein mehr oder weniger starkes Flackern im 3D Bild aufgefallen, auch wenn das Bild an sich sehr gut war. Etwas komisch sieht der sehr dicke Rand unten aus, was fĂŒr mich allerdings irrelevant wĂ€re.

Letztendlich bin ich wieder bei einem Sony gelandet. Ich habe daheim ja schon einen Sony KDL-52W5000 und bin von dem Bild nach wie vor beeindruckt. Nachdem ich einige Test gelesen hatte bin ich auf den Sony Bravia KDL-40EX725BAEP (ebenfalls ca. 850€) gestoßen. Welcher dort sehr gut abgeschnitten hat. Auch im Vergleich zu anderen Herstellern war dieser Fernseher ĂŒberdurchschnittlich gut. Ich hatte hier leider noch nicht die Gelegenheit einen Film in 3D anzuschauen, aber ich habe gehört, dass die Brillen und die 3D-Technik sehr gut sein sollen.

Zitat AREA DVD :

+ Exzellentes BD-Bild in 2D und in 3D
+ Sehr gute 2D in 3D Wandlung
+ Geringe Panelrauschneigung
+ Tadelloser Betrachtungswinkel
+ Internetbasierte Dienste inklusive Video on Demand
+ Nutzung des TVs zum Surfen im freien Internet möglich
+ Triple Tuner mit sehr guter BildqualitÀt

– Nur ausreichender Klang
– Geringe Anzahl an Streamingformaten

Fazit: WĂŒrde ich mir jetzt eine neue Glotze kaufen, wĂŒrde ich beim Sony sofort zugreifen. Gerne auch bei der 46″ Version 😉

Update:

Nachdem ich jetzt endlich an einem dieser hĂŒbschen LED-TVs rumspielen durfte kann ich einen kurzer Überblick geben:

Das Bild ist wirklich sehr gut, es ist selbst beim normalen Fernsehbild im Vergleich zu fast allem was ich bisher gesehen habe immer noch sehr scharf und klar. NatĂŒrlich sind die HD Sender noch eine Klasse fĂŒr sich (von Blurays will ich garnicht erst anfangen). Aber in Sachen Bild legt diese Glotze sicherlich ein ordentliches Maß vor.

Wer allerdings auf den Integrierten Sound setzten will sollte sich die Glotze eher sparen. Der Ton ist wie schon im AREA DVD Test angemerkt wahrlich keine Pracht. Ich durfte letztens auch einen (wenn auch etwas kleineren) Metz Fernseher testen und wenn ich den Ton vergleiche liegt der wirklich LĂ€ngen vorn. Man sollte das Teil schon an eine Anlage anschließen.

Zudem finde ich das MenĂŒ wirklich unĂŒbersichtlich und unpraktisch. Wenn ich den Fernseher Ă€lteren Leuten ins Haus stellen wĂŒrde könnten die das GerĂ€t wahrscheinlich nur mit MĂŒhe bedienen. Die Anleitung ist totaler Schrott und die MenĂŒs sind sehr verwinkelt. Ich habe eine ganze Weile gesucht bis ich schließlich gefunden habe wie beispielsweise Programme verschoben werden können. Alles nicht ganz so einfach.

DafĂŒr kann der Fernseher mit sehr vielen – Teils nĂŒtzlichen, Teils fast unnötigen – Features aufwarten. So gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten, wie auch direkte Aufnahme des Programms auf eine externe Festplatte oder auch zusĂ€tzliche Programme wie Skype direkt auf dem Fernseher. Auch ein Browser ist integriert, doch diesen finde ich persönlich ziemlich ĂŒberflĂŒssig, da es per Fernbedienung keinen Spass macht das Ding zu bedienen.

Sicherlich ein wirklich gutes Preis/Leistungs-VerhĂ€ltnis. Schade ist nur, dass die ganzen Zusatzteile wie 3D-Brillen, Webcam oder WLAN nicht mitgeliefert werden und im Laden wirklich kein SchnĂ€ppchen sind. Meine Logitech Webcam ließ sich nicht anschließen und die originale von Sony kostet geschlagene 80€… Schade, dass nicht wenigstens eine 3D-Brille als Test dabei war. HĂ€tte mich gefreut, aber auch so kann ich den Fernseher jedem nur empfehlen – sehr gut!

Lieblingswort im August

Jaja, ich weiß, es ist schon September. Aber da ich letzten Monat keins hatte und diesen Monat sicher noch mehr finde, da ich inzwischen wieder am lernen bin, wollte ich noch eins fĂŒr letzten Monat nachtragen.

Eigentlich ist es eher ein Name als ein Wort aber das tut ja nichts zur Sache:

all-cis-Δ5,8,11,14-Eicosatetraenoat

FĂŒr alle die sich jetzt fragen: wtf? Was ist denn das?

Die ErklĂ€rung ist nicht weiters schwer. Es handelt sich um die wissenschaftliche Schreibweise von ArachidonsĂ€ure (C20). Dies ist eine semiessentielle, vierfach ungesĂ€ttigte FettsĂ€ure. Das heißt jeder Mensch braucht sie um zu leben, allerdings kann sie nur ĂŒber ein Stoff hergestellt werden, der ĂŒber die Nahrung aufgenommen werden muss.

Olee!

Endlich frei – Semester vorbei… Danke -> wieder Zeit.

Hab gleich auch ein kleines ProgrĂ€mmchen getestet um meine Musiksammlung mal richtig einzuordnen. Mir ging es langsam auf den Keks, dass meine Musikplayer mir unglaublich viele Bands, Alben und Musikrichtungen anzeigen obwohl sich vieles ĂŒberschneidet. So war AC/DC unter AC/DC, ACDC, AC_DC oder auch AC DC zu finden. Also suchte ich nach einem Programm, dass meine Musiksammlung möglichst einfach und möglichst schnell richtig taged. Sie gleich in richtige Ordner zu kopieren war natĂŒrlich ein besonderer Bonus den ich auch sehr Praktisch finde.

Heraus kam MusikBrainz Picard:

Sobald ein Ordner ausgewĂ€hlt oder die Auswahl ins Fenster gezogen wird erscheinen alle nicht zugeordnete Dateien auf der linken Seite. Sobald auf „lookup“ geklickt wird, versucht Picard alle Lieder mit der MusikBrainz Datenbank zu vergleichen. Das basiert auf den bisher schon bekannten Tags oder auf Grund des Dateinamens der Lieder. Aber auch Musik die nicht ganz richtig benannt sind erkennt das Programm so gut wie immer richtig. Selbst nicht benannte Lieder z.B. AudioTrack1 – 12 kann ĂŒber die Funktion „analysieren“ erkannt werden. Zugeordnete Lieder sieht man auf der rechten Seite. So ist schnell ersichtlich was von einem Album vorhanden ist oder noch fehlt. Wie gut/genau die Zuordnung war ist am grĂŒnen Balken bemerkbar. Ist ein Lied anders benannt wird der Balken rot und es kann von Hand ĂŒberprĂŒft werden ob alles stimmt. Sollte alles sein wie gewĂŒnscht wĂ€hlt man die Alben aus und klickt auf speichern.

Etliche zusĂ€tzliche Optionen helfen ebenfalls. So kann Picard die Musik z.B. sofort in eigene Ordner verschieben und umbenennen. Ich habe es so eingestellt, dass fĂŒr jeden KĂŒnstler ein Ordner erstellt wird in welchem jedes Album wieder ein eigenen Ordner bekommt. So ist nicht nur die Sortierung im Player sonder auch auf der Festplatte garantiert!

 

Auch grĂ¶ĂŸere Mengen Lieder verarbeitet das Programm gut. Allerdings muss gesagt werden, dass es bei sehr großen Mengen einmal abgeschmiert ist. Nachdem ich aber immer so um die 100-500 Lieder auf einmal getagt hab lief alles wunderbar.

FĂŒr alle Leute die Ihre Musiksammlung endlich mal richtig durchtagen wollen kann ich nur Picard empfehlen! Das Programm ist wirklich gut und sehr hilfreich 😉 . Nun wird in AIMP endlich alles richtig angezeigt, das vereinfacht wirklich vieles.

User Accounts

Ich musste leider die User Datenbank löschen und eine neue erstellen. Es waren ĂŒber 200 Accounts registriert von denen mit Sicherheit mehr als die HĂ€lfte Spam-Accounts waren. Leider konnte ich nicht sicher unterscheiden welche Accounts von Bots erstellt wurden und welche nicht.

Ich habe jetzt ein Captcha-Plugin installiert. Wer sich wieder registrieren möchte kann dies gerne tun. Sorry!